Besitzen wir wirklich 10.000 Dinge?
derStandard hat nachgeforscht: Es gibt keine Statistik, welche erhoben hat, dass wir heute durchschnittlich 10.000 Gegenstände besitzen. Hier lässt sich beobachten, welche Medien das ungeprüft übernehmen.
derstandard.de
Studie findet Trick: Instagram kann auch bilden
"Interaktive Elemente fördern eine tiefere kognitive Verarbeitung". Die Forscher begründen das mit der stärkeren Verarbeitung der Inhalte. Für optimale Bildung muss man sich also mit einem Thema aktiv auseinandersetzen, satt nur passiv konsumieren. Nun überlegen wir mal, was das für LLMs ("KI") bedeutet. Da entfällt sogar der passive Konsum, weil das LLM die Arbeit für einen macht. Geht es ums Ergebnis, mag das akzeptabel sein. Aber beim Lernen kann das ein Totalschaden werden, wenn man die als bequeme Abkürzung sieht.
n-tv.de
Kann KI die Emojis von Kindergesichtern entfernen?
Einzige Ausnahme ist ein Bug in MS Paint. Die haben es geschafft, das derart schlecht umzusetzen, dass entfernte Bildinhalte nicht überschrieben werden. Sondern weiterhin enthalten sind. Wer vernünftige Software benutzt, hat wirkungsvoll unkenntlich gemacht.
br.de