„Wenn Höcke nicht mehr öffentlich auftreten darf, dann ist die Demokratie am Ende“
Das Argument der Meinungsfreiheit mag grundsätzlich nachvollziehbar sein. Allerdings reden wir hier nicht von einem beliebigen AfD-Politiker. Sondern von einem wegen Volksverhetzung verurteilten Geschichtslehrer, der aufgrund seiner radikalen Bücher laut Gerichtsurteil als Faschist bezeichnet werden darf. Die große Frage ist: Wie tolerant darf eine demokratische, freie Gesellschaft gegenüber ihren Feinden sein, damit diese Toleranz nicht für die Abschaffung missbraucht werden kann?
welt.de