Ricarda Lang hielt Abnehmen für „unfeministisch“ – deutliche Selbstkritik an früherem Auftreten
Ein ähnliches Problem sehe ich an Teilen der "Body Positivity" Bewegung: Man verherrlicht ungesundes Übergewicht, obwohl es daran nichts positives gibt - im Gegenteil. Noch extremer ist das, was Ricarda Lang beschreibt. Sie hat es sogar politisiert. Dick sein, um für Frauenrechte zu kämpfen - das ist absurd. Wenn du dick bist, dann bist du dick. Das hat nix mit dem Geschlecht zu tun. Für Menschen ist das generell negativ und verursacht zahlreiche Folgekrankheiten. Schön, dass sie die Problematik scheinbar eingesehen hat. Bei manchen Dingen habe ich das Gefühl, die haben sich so sehr verselbstständigt, dass sie ihre Mission aus den Augen verloren haben.
welt.de
Homosexuellen-Quoten im Job? - Debatte nimmt in den USA landesweit an Fahrt auf
Ich bin für Toleranz & Gleichstellung, in dem kann ich keinen Sinn erkennen. Was hat die Sexualität mit der Lohnarbeit zu tun? Nichts, im Zweifel will man das dort gar nicht transparent darstellen bzw. wissen. Warum sollen wir da mit sexuellem anfangen? Am besten noch Fetischquoten? Bevor wir dort in blinden Aktivismus verfallen, konzentrieren wir uns lieber auf die Gesellschaft, wo das ganze hin gehört.
schwulissimo.de
Umfrage zum Böllern: Nur Minderheit mag Feuerwerk
Hier ist es längst soweit, dass eine Minderheit die Mehrheit bestimmt. Worauf warten wir also noch?
taz.de