No Socials November
Ich sehe so was gespalten. Grundsätzlich ist es keine Lösung, ein paar Wochen radikal zu verzichten - um danach weiter wie vorher zu machen. Das bringt nichts. Medienkompetenz & Disziplin braucht es zur dauerhaften Lösung. Übrigens gibt es auch Netzwerke jenseits des skrupellosen Überwachungskapitalismus, die ihre Nutzer nicht mit allen erdenklichen schmutzigen Tricks süchtig machen wollen. Andererseits braucht es so was möglicherweise, um Aufmerksamkeit und einen Anfang zu schaffen. Wer zu viele andere Drogen konsumiert und das ein paar Wochen komplett bleiben lässt, kommt aus seiner Sucht heraus. Erst dann merkt er, wie die ihm geschadet hat. Das könnte ein wichtiger Impuls sein, um das Thema danach nachhaltig anzugehen.
bjhess.com
Social Media und Co.: Die digitale Gefahr bedroht nicht nur die Jugend
Dieser wichtige Punkt geht im Verbot Sozialer Netzwerke für Jugendliche oft unter. Man kann argumentieren, es sei ein Teil, um die zumindest vor dem allerschlimmsten ein bisschen zu schützen. Damit ist das Problem allerdings nicht gelöst. Dann geraten die halt mit 16 oder 18 in den skrupellosen Sog des Überwachungskapitalismus. Tabak z.B. wurde nicht nur Verboten, sondern von Informationskampagnen begleitet. Deswegen sinkt die Zahl der alltäglichen Raucher seit langem.
t-online.de
YouTube löscht Windows 11-Videos: "Gefahr für Leib und Leben"
Die Videos sind keine "Gefahr für Leib und Leben", bei Windows bzw. MS Produkten kann man darüber durchaus diskutieren. Sicher die versehentliche Verwechslung einer amok laufenden "KI"!
winfuture.de