Kommentar: KI frisst Junior-Stellen – und unsere Zukunft?
Heise hat das große Problem verstanden. Im Kern das gleiche, wie ich beim Verfall der Fähigkeiten angemerkt habe: Wenn niemand seine Kompetenz anwendet, verkümmert sie. Irgendwann kann es keiner mehr ohne "KI". Dass junge Entwickler es gar nicht mehr lernen, ist die Konsequenz davon am Anfang der Kette.
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OpenAI Paper: Halluzinationen offenbar unumgänglich
Ich habe das schon in meinem alten U-Labs Artikel geschrieben: LLMs haben kein Verständnis. Das ist der springende Punkt. Sie haben keine Ahnung, ob etwas richtig oder falsch ist. So lange das gegeben ist, werden sie Halluzinieren. Ihre Fähigkeit beschränkt sich auf das generieren von gut klingenden Texten.
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Google gibt zu: Offenes Internet auf dem absteigenden Ast
Bisher hat Google versucht, "KI" schön zu reden: Besucherzahlen auf Webseiten seien stabil geblieben. Teils wäre die Qualität der Besucher sogar gestiegen. So ziemlich alle anderen haben das Gegenteil belegt: ChatGPT, "KI" Suche & co. lassen die Klicks massiv einbrechen. Diskutabel ist lediglich, wie stark genau. In jedem Falle erheblich. Nun geben sie vor Gericht zu: Es geht bergab mit dem freien Internet. Warum? Um Argumentieren zu können, dass es mit der Zerschlagung ihres Quasi-Monopols bei Werbung noch schlimmer werden würde.
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