Factory boss gives workers $240 million in bonuses after $1.7B sale of family company
Ein Unternehmer hat seine Firma verkauft, aber nur unter einer nicht verhandelbaren Bedingung: 240 Millionen US-Dollar fließen direkt an die Mitarbeiter, ohne Tricks. Im Schnitt erhält jeder $443.000. Er findet, dass die MA das verdient haben, weil die das Unternehmen im wesentlichen so wertvoll gemacht haben. Daher sollen nicht nur die ganz oben was bekommen. Sehr schönes Positivbeispiel, das zeigt: Kapitalismus könnte auch verantwortungsvoll & fair sein, statt skrupellos nach unten tretend.
katv.com
Amazon-Chef am WEF: Trump-Zölle «kriechen» langsam in die US-Preise
Trump hat schon wieder gelogen? Unglaublich, wer hätte sich das nur vorstellen können? Der hat doch nicht in seiner ersten Amtszeit bereits ~30.000 Lügen/Fehlinformationen verbreitet...
watson.ch
Palantir-Chef am WEF: KI wird Einwanderung unnötig machen
Dafür müsste "KI" massiv produktiver und weniger fehleranfällig werden. Dazu eben mehr Arbeit abnehmen, als sie schafft. Und zwar unterm Strich. Es bringt wenig, wenn die Technik effizienter wird. Aber dafür die Anforderungen an die Tätigkeit weitaus stärker steigen. Krematorien z.B. klagen, vor ~30 Jahren haben sie einen A5 Zettel ausgeführt. Heute ein über 100 Seiten langes digitales Formular. Als Folge hat sich die Bearbeitungszeit - trotz Digitalisierung - massiv verlängert.
watson.ch