Ordered back to the office, top tech talent left instead, study finds
Studie findet heraus: Wenn du gut bist, brauchst du dich nicht zurück ins Büro zwingen lassen. Weil du ein besseres Unternehmen finden kannst, welches deine Ansprüche erfüllt. Sollten Vorgesetzte das nicht wissen, sind sie wohl keine Chefs. Sondern Sklaventreiber. Ein Sklave hat natürlich keine Wahl.
washingtonpost.com
IT-Spezialist schreibt Skript, das ihn bei der Arbeit ersetzt - und niemand bemerkt es
Cloud-Abo mal anders herum. Der tiefere Grund dahinter ist ein Systemfehler in der Lohnarbeit: Was haben AN meist davon, wenn sie Effizienz steigern? Ein Lob, gefolgt von noch mehr Arbeit. Kein früherer Feierabend, nicht mehr Geld, nix. Daher wird auch "KI" eher skeptisch gesehen: Sollte sie Produktivität steigern, kassiert die das Unternehmen. Der MA geht leer aus, oder kündigt sich damit sogar selbst.
t3n.de
Steve Jobs erkannte den größten Produktivitätskiller schon vor 36 Jahren
Ist heute aktueller denn je. Statt daraus zu lernen, eskaliert das gerne mit tägliche Statusterminen noch mehr. Dann dauert das nicht wenigstens nur 10 Minuten, sondern locker 30-45min. Verweist du auf gestern, findet sich gerne ein Kollege, der Angst hat, wir könnten ein paar Minuten früher fertig werden. Also fragt der nach, ob es wirklich nichts super wichtiges zu erzählen gibt. Das triggert die Neigung, irgendwas zu erzählen. Oder es fragt jemand nach Details, die in einem 4-Augen Gespräch besser aufgehoben wären.
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